Island – Regionen, Highlights & Unterkunftstipps

Island zählt zu den ursprünglichsten und spektakulärsten Reisezielen Europas. Gewaltige Naturlandschaften, aktive Vulkane, mächtige Wasserfälle, Gletscher und heiße Quellen prägen das Bild der Insel. Extreme Kontraste aus Feuer und Eis machen jede Reise nach Island zu einem intensiven Naturerlebnis.

Ob Roadtrip entlang der Ringstraße, Wanderungen durch unberührte Landschaften, Nordlichter im Winter oder Mitternachtssonne im Sommer – Island bietet zu jeder Jahreszeit einzigartige Highlights. Auf dieser Seite findest du eine Übersicht der beliebtesten Regionen Islands inklusive bester Reisezeiten, regionaler Besonderheiten sowie ausgewählter Reise- und Unterkunftstipps.

Reykjavík & Südwesten

Beste Reisezeit: Sommer: Mai-September, Winter: Oktober-März

Reykjavík ist das kulturelle und organisatorische Zentrum Islands und idealer Ausgangspunkt für viele Reisen. Die Region verbindet urbane Lebensart mit spektakulärer Natur direkt vor der Haustür. Highlights wie der Golden Circle mit Þingvellir, Geysir und Gullfoss sowie die Blaue Lagune machen den Südwesten besonders vielseitig. Perfekt für Städtereisen mit Naturerlebnissen, Kurzurlaube und den Einstieg in eine Island-Rundreise.

Südisland

Beste Reisezeit: Mai-September

Südisland ist die bekannteste und meistfotografierte Region Islands. Gewaltige Wasserfälle wie Skógafoss und Seljalandsfoss, schwarze Sandstrände bei Vík, Gletscherzungen und die Gletscherlagune Jökulsárlón prägen diese spektakuläre Landschaft. Ideal für Roadtrips, Naturfotografie und Reisende, die Islands klassische Highlights erleben möchten.

Nordisland

Beste Reisezeit: Juni-September

Nordisland überzeugt mit einer raueren, weniger überlaufenen Landschaft. Vulkanregionen rund um den Myvatn-See, mächtige Wasserfälle wie der Goðafoss und hervorragende Möglichkeiten zur Walbeobachtung machen die Region besonders abwechslungsreich. Perfekt für Naturfreunde, Aktivurlauber und Reisende, die Island abseits der Hauptströme entdecken möchten.

Snæfellsnes-Halbinsel

Beste Reisezeit: Mai-September

Die Snæfellsnes-Halbinsel wird oft als „Island im Kleinformat“ bezeichnet. Vulkane, Lavafelder, Steilküsten, Fischerdörfer und der berühmte Kirkjufell vereinen viele typische Islandmotive auf kleinem Raum. Ideal für Kurzreisen, Tagesausflüge oder als Ergänzung zu einer Rundreise.

Westfjorde

Beste Reisezeit: Juni-August

Die Westfjorde gehören zu den ursprünglichsten Regionen Islands. Tiefe Fjorde, schroffe Klippen, einsame Strände und beeindruckende Wasserfälle wie der Dynjandi prägen diese abgelegene Landschaft. Der Tourismus ist hier deutlich geringer als in anderen Teilen des Landes. Perfekt für Abenteurer, Individualreisende und alle, die Ruhe und unberührte Natur suchen.